Advent of Code 2019 — Tag 5

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Es ist Nikolaus! 🤶🎅 Als ich noch klein war, haben wir die Adventskalender immer erst am Nikolaus bekommen und konnten dann halt gleich mal sechs Türchen vernichten. Wäre das heute auch noch so, hätte ich wahrscheinlich ziemlich heftig zu knabbern gehabt, vor allem bei den Türchen vom Advent of Code. Doch nun zum fünften Türchen.

Vor ein paar Tagen bestand die Aufgabe darin, eine Art Interpreter zu schreiben. Auch wenn ich daran ein bisschen geknabbert habe, hat es mir rückblickend doch erstaunlich viel Spaß gemacht. Beim fünften Türchen ging es nun darum, diesen Interpreter um ein paar weitere Operationen zu erweitern.

Eigentlich hatte ich es mir schon für gestern vorgenommen, den fünften Tag zu lösen, halt am richtigen Tag. Abends, nach dem Sport, mit freiem Kopf. Es kam dann aber ein bisschen anders und so sah ich dann “Die Verlegerin“. Dieser Film sagte mir leider so zu, dass ich den Advent of Code immer wieder vor mir her schob, bis ich zu müde war. Und weil ich ausgeschlafen wesentlich besser arbeiten kann als müde, setzte ich mich eben erst heute dran.

Und das klappte viel besser. Zwar knabberte ich wieder ein bisschen daran und so internetsuchmaschinte ich mir meine Lösung so zusammen. Und wahrscheinlich muss ich nach dem Advent of Code nochmal ein paar Wochen damit verbringen, mein Ruby-Halbwissen zu verbessern. Zum Beispiel weiß ich jetzt, dass es in Ruby Symbols gibt und dass ich damit quasi Enum-Werte abbilden kann. Aber was Symbols eigentlich sind, warum es sie gibt und was sie tun, das muss ich tatsächlich noch lernen. Dieses Detailwissen verhindert meistens doch nur, dass ich die Adventstür schneller löse!!!1

Dass ich die beiden Puzzles vom fünften Tag wieder geschafft habe, nachdem ich den halben vierten Tag übersprungen habe, motiviert mich. Die Welt geht nicht unter, wenn man scheitert. Oder halt ein Rätsel beim AoC nicht löst. Es ist kein Wettbewerb. Mein Kopf weiß das, es ist mir nur manchmal noch nicht bewusst.

Für den fünften Tag gibt es natürlich auch wieder einen Pull Request auf Github und ich bin ein bisschen gespannt, was ihr und Florian da alles anmerkt 🙂

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