CST044— Cross-Platform-Entwicklung

Nathan hat einen neuen Arbeitgeber und einen neuen Podcast, in dem er darüber spricht, wie es ist, von Zuhause aus zu arbeiten. Es gibt täglich eine neue Folge und der Spaß heisst “Allein zuhaus“.

Aber das hier ist immer noch der Codestammtisch und zum Codestammtisch gehören wie immer neue Getränke. Max hat sich ein Leffe Rituel 9° dauerhaft entliehen und Nathan lässt sich eine Puerto Mate mit Zitronengras schmecken.

Stickwort Cross-Platform: Max hat vor einiger Zeit mal mit React und React Native rumgespielt, weil er wissen wollte, wann die Strassenbahn vor der Tür fährt. Das Ergebnis war Frankensteins Monster der Zyttable. Mit relativ wenig Aufwand hat er dann noch eine iOS-App und tvOS-App gebaut. Schon beeindruckend!

Nathan gehörte bisher eher der “100% Nativ!!!”-Fraktion an, auch wenn er zugibt, dass es für React Native, Electron und Co. durchaus berechtigte Anwendungsfälle gibt. Das, was man früher mit Java-Desktop-Apps erledigt hat, wandert heute halt einfach alles ins Web und der Drops ist gelutscht. Und so sorgen Slack, Postman und ihre Freunde auch weiterhin dafür, dass unsere Rechner ordentlich was zu tun haben

Aber wenn schon eine renommierte Softwareschmiede wie Microsoft React für Office 365 nutzt, dann kann das doch nur gut sein. Oder sind die doch eher faul und ihnen ist Qualität egal geworden?

Letzten Endes ist es eine individuelle Entscheidung, ob man sich eine weitere, riesengrosse Abhängigkeit in ein Projekt ziehen will. Nathan sagt: Nö.

In den nächsten beiden Folge wird es um Fuckups und Pair-Programming gehen. Wenn ihr Ahnung davon oder eine Meinung dazu habt, dann schickt uns doch einfach eine Nachricht. Und auch sonst freuen wir uns immer von euch zu hören! Unter codestammtis.ch/mitreden könnt ihr uns jetzt auch Sprachnachrichten schicken. Und wir freuen uns natürlich besonders, wenn ihr uns von euren Fehlern erzählt. Ihr müsst nichts daraus gelernt haben, aber es ist sicherlich sinnvoll, darüber zu reden und andere davor zu bewahren?

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch

Kurze Werbeeinblendung zum Schluss: Wenn du uns auf Steady unterstützt, bekommst du (normalerweise) längere Folgen! Und dieser Werbehinweis entfällt!

CST042 — Ein paar Gedanken zum Thema Prototyping

Wir waren im Cambridge, unter anderem in einem Pub namens “The Empress”. Aus diesem Pub stammen die Pub-Geräusche aus dem Jingle und eigentlich hatten wir diese Folge schon einmal aufgenommen — und auch gestreamt. Beim Bearbeiten stellte sich dann aber raus: Das war murks. Und wie es so kommt, wenn mal eine Sache schief läuft: Andere Schiefläufer lassen nicht lange auf sich warten. In diesem konkreten Fall hatten wir dann keine Zeit mehr, eine gemeinsame Folge zum Thema Prototyping aufzunehmen. Dafür möchten wir um Entschuldigung bitten. Für das nächste Mal wissen wir jetzt aber auf jeden Fall, wie wir es nicht nochmal machen.

Und so trinkt Nathan eine Mate Granate von Ulticha Mate und denkt laut und einsam über das Thema Prototyping nach. Was ist horizontales und was vertikales Prototyping? Stift und Papier? Oder doch eher Pencil und Linea Sketch? Und kann man Kund*innen einfach so einen halbfertigen Prototyp hinwerfen, bei dem streng genommen nur die Hälfte funktioniert? Wie helfen Spielplätze?

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch. Oder als Sprachnachricht unter codestammtis.ch/mitreden.

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CST041 — Nach dem Urlaub

Wir sitzen bei Max in der Küche und trinken das gleiche Bier: Jonas hatte uns das Stiegl Goldbräu empfohlen, für das wir weder Kosten, noch Mühen gescheut haben. Und weil wir über den Urlaub alles vergessen haben, ist diese Folge nicht nur für Steady-Supporter*innen etwas länger.

Taxi-Maxi arbeitet schon wieder, Brompton-Nathan ist noch im Urlaub und so reden wir darüber, wie es ist, nach dem Urlaub wieder zu arbeiten. Oh, und natürlich erzählen wir aus unserem Urlaub. Und schweifen gelegentlich ab. Aber wir raten euch nicht umsonst dazu: Fangt nach dem Urlaub langsam und gediegen an. Nach dem Urlaub seid ihr im Idealfall entspannt, ansonsten solltet ihr gleich wieder in den Urlaub verschwinden. Und so machen wir das natürlich auch. Und habt ihr mal eine über eine Checkliste für nach dem Urlaub nachgedacht?

Während wir da so in der Küche reden, unterbrechen von Katzen, erwähnen wir ein paar Bücher:

  • “It doesn’t have to be crazy at work” von Jason Fried und David Heinemeier Hansson (Shop)
  • “The Checklist Manifesto — How to get things right” von Atul Gawande (Shop)

In den nächsten beiden Folge wird es um Prototyping beziehungsweise Cross-Platform-Development gehen. Wenn ihr Ahnung davon oder eine Meinung dazu habt, dann schickt uns doch einfach eine Nachricht. Und auch sonst freuen wir uns immer von euch zu hören! Unter codestammtis.ch/mitreden könnt ihr uns jetzt auch Sprachnachrichten schicken.

Danke auch an @DDKFM für die Werbung auf dem 36C3!

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch

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CST040 — Entwickler*innen-Doku lesen und schreiben

Bald ist Weihnachten und Winterpause! Und das heisst: Hallo und herzlich willkommen zur letzten Folge Codestammtisch 2019. Und es ist — wie sollte es anders sein — mal wieder eine Jubiläumsfolge. Dieses Mal dreht sich alles um das Thema Dokumentation. Bei Winter IPA mit Tannennadeln und Wacholderbeeren und Cambridge Dry Gin aus Cambridge unterhalten wir uns über das Lesen und Schreiben von Dokumentation.

Wie erleichtern uns Paw, Swagger, der CocoaRESTclient und Postman das Erforschen und Dokumentieren von Netzwerkschnittstellen?

Und wozu kann ich eigentlich Dash, Zeal und devdocs.io nutzen? Spoiler: Damit kann ich Dokumentationen lesen und vor allem durchsuchen. Also wenn der Code nicht genug Dokumentation genug ist!

Aber was ist, wenn ich nicht nur Dokumentation lesen, sondern sogar selbst welche schreiben will? Wie kann mich Sphinx dabei unterstützen? Oder doch lieber einfach eine Reihe von Markdown-Dateien in einem Repo? Oder doch ein Word-Dokument? Auf jeden Fall gilt: Einfach mal anfangen. Ein bisschen Dokumentation ist besser als keine Doku. Und wenn man das mit Styleguides kombiniert, kann man Leute sogar dazu zwingen!!!!

Und damit verabschieden wir uns in die Winterpause 19/20. Habt eine gute Zeit! Die nächste Folge erscheint am 13.1.2020, wie immer um 19:00 Uhr!

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch

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Advent of Code 2019 — Tag 9

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Uff. Dieser Blogpost fällt mir tatsächlich ein bisschen schwer. Er ist quasi ein Eingeständnis, dass ich den neunten Tag noch immer nicht gelöst habe und so noch ein paar Tage Verspätung gesammelt habe. Aber vielleicht ist er gerade deswegen umso wichtiger? Fakt ist: Ich habe den neunten Tag bisher nicht gelöst. Und halt entgegen meiner Ankündigung auch keinen entsprechenden Blogpost verfasst. Bis jetzt.

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Advent of Code 2019 — Tag 7

Categories Allgemein

Puh. Hätte ich gewusst, dass das so knifflig und zeitaufwendig wird und mir so schwer fallen würde, dann wäre ich den Advent of Code wohl anders angegangen. Vielleicht mit ein bisschen mehr Vorbereitung. Die Aufgaben, an denen ich mir die Zähne ausbeisse, häufen sich. Aber gleichzeitig auch die, die ich doch knacke. Und das sorgt dafür, dass die Motivation zumindest teilweise noch da ist. So auch an Tag 7!

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