CST048 — Käferverfolgung

Max ist systemrelevant und unterstützt eine oder mehrere lokale Wirtschaften dies und jenseits des großen Teichs. Ihm und seinem mehr oder weniger heldenhaften Engagement zuliebe hätte diese Folge fast “Max rettet” geheissen. Aber so systemrelevant ist er dann doch nicht.

Er trinkt heute übrigens das “LadyBugMan” vom “Kings County Brewers Collective” (KCBC). Das ist ein Sour Ale aus Brooklyn mit Erdbeeren, Wassermelone und Zitrone in einer wunderschönen Dose.

Nathan hingegen trinkt mit dem Hopster eine Hopfenlimonade, heute ausnahmsweise auf Bierdeckeln aus Brüssel.

Und so reden wir. Wir tasten uns an den Begriff Issue ran und dann an den Issue Tracker. Issue Tracker werden potentiell von vielen unterschiedlichen Leuten genutzt: Software-Entwickler*innen, User*innen, Projektmanager*innen und das bringt viele Probleme mit sich. Wir denken laut darüber nach, was alles in ein gute Issue gehört und zählen auf, mit welchen Issue Trackern wir bisher gearbeitet haben:

Und wir bereden über alles mögliche andere aus unserem Alltag als Softwareentwickler*innen und haben auch wieder ein, zwei Links im Angebot zu Artikeln, die ihr wahrscheinlich schon alle kennt:

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch

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CST047 — Heimarbeit mit und ohne SARS-CoV2

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Und so surfen wir auf der Pandemiewelle und greifen aus aktuellem Anlass nochmal das Thema Remote auf — gewürzt mit ein bisschen Corona. Nathan ist da quasi ein Trendsetter, weil er schon schon Anfang Februar mit dem neuen Job ins Homeoffice gewechselt ist.

Was fehlt uns? Was ist uns aufgefallen? Und können wir mit Corona im Hinterkopf eigentlich so arbeiten wie immer? Spoiler: Nein.

Getränke gibt es natürlich auch. Max trinkt den mettermalt Gin aus der Brennerei Fessler, zur Abwechslung ist da auch mal Tonic und nicht nur Eis drin. Und Nathan hat in der Krise den weltbesten Konzern Nestlé unterstützt und mit der SANPELLEGRINO ARANCIATA ROSSA eine Corona-Limo gekauft. Außerdem möchte er sich dafür entschuldigen, wenn Nestle jetzt seinetwegen nicht pleite geht. Oh, und weil das eine besondere Folge ist, isst Nathan Guiness-Chips und Max’ Rauschebart sein Mikro.

Im Podcast erwähnen wir auch wieder haufenweise Links:

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CST046 — Pair Programming mit Paul

Paul ist Full-Stack-Entwickler und Wahl-Hamburger. In seinem Job ist Pairing die Regeln und er hatte uns angeschrieben. Und so quetschen wir ihn ein bisschen zu dem Thema aus:

Was ist Pair Programming? Und geht das auch Remote? Worauf muss man achten und welche Herausforderungen gibt es? Driver und Navigator oder doch eher Ping Ping? Was ist das eigentlich? Ist Pair Programming wirklich die Lösung für den Busfaktor?

Alles in allem ist Pair Programming einfach eine andere, sehr interessante Art, im Team Software zu entwickeln, die auf viele gängige Probleme wohl Antworten bietet, aber sicherlich kein Allheilmittel ist. Einen relativen langen, aber sehr lesenswerten Rundumschlag zum Thema Pair Programming haben Birgitta Böckeler und Nina Siesseger geschrieben.

Ein paar Links gibt es natürlich auch noch:

Dabei trinkt Paul ein Gateway Kölsch German Style Ale der French Broad River Brewing aus North Carolina, Max ein 144 Square Raspberry Gin ohne Tonic oder Eis. Der ist auch bekannt als der quadratische Likör der quadratischen Stadt, also Mannheim. Und Nathan versucht sich am Hopfenstopfer Incredible Pale Ale aus Bad Rappenau.

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CST045 — Von schlechte Entscheidungen und auf die Fresse-Flügen

Max trinkt eine zuckerfreie Vivi Cola aus der Schweiz, wobei er sich fast für ein Carpe Diem Kombucha Classic entschieden hat. Nathan hingegen war nicht so zaghaft und trinkt ebenjenes Teegetränk aus dem Hause Rauch. Zufälle gibst. Und auch sonst ist die Folge mal wieder eher eine Laberfolge, natürlich unterhaltsam und hochinformativ!

Wir sind ziemlich privilegiert, so als angestellte Softwareentwickler ohne Verantwortung für andere Menschen und/oder Budgets und sind wir ehrlich: So wirklich viel ist bei uns noch nicht schiefgegangen. Und trotzdem nehmen wir die Folge zum Anlass, mal über vergangene Entscheidungen nachzudenken und unsere Gedanken dazu zu schildern.

Nathan erwähnt mal wieder ein paar Links. Einmal sei euch “Ich kann einen ganzen Lebenslauf mit Niederlagen füllen” von Kathrin Weßling ans Herz gelegt, gegen die unsere “Niederlagen” und unser “Scheitern” zumindest beruflicher Natur eher zu vernachlässigen sind. Ausserdem fand er dieses Video von Sarah sehenswert, mit der er eine Podcastfolge zum “Allein zuhaus”-Podcast aufgenommen hat, die vielleicht irgendwann mal rauskommt.

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CST044 — Cross-Platform-Entwicklung

Nathan hat einen neuen Arbeitgeber und einen neuen Podcast, in dem er darüber spricht, wie es ist, von Zuhause aus zu arbeiten. Es gibt täglich eine neue Folge und der Spaß heisst “Allein zuhaus“.

Aber das hier ist immer noch der Codestammtisch und zum Codestammtisch gehören wie immer neue Getränke. Max hat sich ein Leffe Rituel 9° dauerhaft entliehen und Nathan lässt sich eine Puerto Mate mit Zitronengras schmecken.

Stickwort Cross-Platform: Max hat vor einiger Zeit mal mit React und React Native rumgespielt, weil er wissen wollte, wann die Strassenbahn vor der Tür fährt. Das Ergebnis war Frankensteins Monster der Zyttable. Mit relativ wenig Aufwand hat er dann noch eine iOS-App und tvOS-App gebaut. Schon beeindruckend!

Nathan gehörte bisher eher der “100% Nativ!!!”-Fraktion an, auch wenn er zugibt, dass es für React Native, Electron und Co. durchaus berechtigte Anwendungsfälle gibt. Das, was man früher mit Java-Desktop-Apps erledigt hat, wandert heute halt einfach alles ins Web und der Drops ist gelutscht. Und so sorgen Slack, Postman und ihre Freunde auch weiterhin dafür, dass unsere Rechner ordentlich was zu tun haben

Aber wenn schon eine renommierte Softwareschmiede wie Microsoft React für Office 365 nutzt, dann kann das doch nur gut sein. Oder sind die doch eher faul und ihnen ist Qualität egal geworden?

Letzten Endes ist es eine individuelle Entscheidung, ob man sich eine weitere, riesengrosse Abhängigkeit in ein Projekt ziehen will. Nathan sagt: Nö.

In den nächsten beiden Folge wird es um Fuckups und Pair-Programming gehen. Wenn ihr Ahnung davon oder eine Meinung dazu habt, dann schickt uns doch einfach eine Nachricht. Und auch sonst freuen wir uns immer von euch zu hören! Unter codestammtis.ch/mitreden könnt ihr uns jetzt auch Sprachnachrichten schicken. Und wir freuen uns natürlich besonders, wenn ihr uns von euren Fehlern erzählt. Ihr müsst nichts daraus gelernt haben, aber es ist sicherlich sinnvoll, darüber zu reden und andere davor zu bewahren?

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CST042 — Ein paar Gedanken zum Thema Prototyping

Wir waren im Cambridge, unter anderem in einem Pub namens “The Empress”. Aus diesem Pub stammen die Pub-Geräusche aus dem Jingle und eigentlich hatten wir diese Folge schon einmal aufgenommen — und auch gestreamt. Beim Bearbeiten stellte sich dann aber raus: Das war murks. Und wie es so kommt, wenn mal eine Sache schief läuft: Andere Schiefläufer lassen nicht lange auf sich warten. In diesem konkreten Fall hatten wir dann keine Zeit mehr, eine gemeinsame Folge zum Thema Prototyping aufzunehmen. Dafür möchten wir um Entschuldigung bitten. Für das nächste Mal wissen wir jetzt aber auf jeden Fall, wie wir es nicht nochmal machen.

Und so trinkt Nathan eine Mate Granate von Ulticha Mate und denkt laut und einsam über das Thema Prototyping nach. Was ist horizontales und was vertikales Prototyping? Stift und Papier? Oder doch eher Pencil und Linea Sketch? Und kann man Kund*innen einfach so einen halbfertigen Prototyp hinwerfen, bei dem streng genommen nur die Hälfte funktioniert? Wie helfen Spielplätze?

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch. Oder als Sprachnachricht unter codestammtis.ch/mitreden.

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CST041 — Nach dem Urlaub

Wir sitzen bei Max in der Küche und trinken das gleiche Bier: Jonas hatte uns das Stiegl Goldbräu empfohlen, für das wir weder Kosten, noch Mühen gescheut haben. Und weil wir über den Urlaub alles vergessen haben, ist diese Folge nicht nur für Steady-Supporter*innen etwas länger.

Taxi-Maxi arbeitet schon wieder, Brompton-Nathan ist noch im Urlaub und so reden wir darüber, wie es ist, nach dem Urlaub wieder zu arbeiten. Oh, und natürlich erzählen wir aus unserem Urlaub. Und schweifen gelegentlich ab. Aber wir raten euch nicht umsonst dazu: Fangt nach dem Urlaub langsam und gediegen an. Nach dem Urlaub seid ihr im Idealfall entspannt, ansonsten solltet ihr gleich wieder in den Urlaub verschwinden. Und so machen wir das natürlich auch. Und habt ihr mal eine über eine Checkliste für nach dem Urlaub nachgedacht?

Während wir da so in der Küche reden, unterbrechen von Katzen, erwähnen wir ein paar Bücher:

  • “It doesn’t have to be crazy at work” von Jason Fried und David Heinemeier Hansson (Shop)
  • “The Checklist Manifesto — How to get things right” von Atul Gawande (Shop)

In den nächsten beiden Folge wird es um Prototyping beziehungsweise Cross-Platform-Development gehen. Wenn ihr Ahnung davon oder eine Meinung dazu habt, dann schickt uns doch einfach eine Nachricht. Und auch sonst freuen wir uns immer von euch zu hören! Unter codestammtis.ch/mitreden könnt ihr uns jetzt auch Sprachnachrichten schicken.

Danke auch an @DDKFM für die Werbung auf dem 36C3!

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CST040 — Entwickler*innen-Doku lesen und schreiben

Bald ist Weihnachten und Winterpause! Und das heisst: Hallo und herzlich willkommen zur letzten Folge Codestammtisch 2019. Und es ist — wie sollte es anders sein — mal wieder eine Jubiläumsfolge. Dieses Mal dreht sich alles um das Thema Dokumentation. Bei Winter IPA mit Tannennadeln und Wacholderbeeren und Cambridge Dry Gin aus Cambridge unterhalten wir uns über das Lesen und Schreiben von Dokumentation.

Wie erleichtern uns Paw, Swagger, der CocoaRESTclient und Postman das Erforschen und Dokumentieren von Netzwerkschnittstellen?

Und wozu kann ich eigentlich Dash, Zeal und devdocs.io nutzen? Spoiler: Damit kann ich Dokumentationen lesen und vor allem durchsuchen. Also wenn der Code nicht genug Dokumentation genug ist!

Aber was ist, wenn ich nicht nur Dokumentation lesen, sondern sogar selbst welche schreiben will? Wie kann mich Sphinx dabei unterstützen? Oder doch lieber einfach eine Reihe von Markdown-Dateien in einem Repo? Oder doch ein Word-Dokument? Auf jeden Fall gilt: Einfach mal anfangen. Ein bisschen Dokumentation ist besser als keine Doku. Und wenn man das mit Styleguides kombiniert, kann man Leute sogar dazu zwingen!!!!

Und damit verabschieden wir uns in die Winterpause 19/20. Habt eine gute Zeit! Die nächste Folge erscheint am 13.1.2020, wie immer um 19:00 Uhr!

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