CST032 — Recap Wissenstransfer mit Dom

Lang, lang ist’s her, seitdem wir einen Gast zu Gast hatten. Dom, seines Zeichens iOS-Entwickler, Podcaster bei Hallo Swift und spektakulär unerfolgreicher iOS-Buch-Autor aus Düsseldorf, hat sich uns spontan für eine Folge angeschlossen. Doms neustes Werk — TDD Fake Book for iOS — könnt ihr übrigens zum einen gewinnen — siehe unten — zum anderen aber auch über diesen Link günstig erwerben.

Wir unterhalten uns in dieser — Max nennt sie: „Recap“-, Dom „Meta“- — Folge darüber, wie wir Wissen austauschen. Innerhalb der Firma unter Kolleg*innen ist das unerlässlich und überlebenswichtig, aber auch Konferenzen und Blogs sind Wissensaustausch in Reinform. Apropos Konferenz: Nathan hat auf dem Devday Dresden zum Thema Kommunikation gesprochen. Der Vortrag wurde aufgezeichnet und ihr könnt ihn euch auf Youtube anschauen. Apropos Blog: Dom wurde mal mit seinem Blog im iOS Dev Weekly-Newsletter erwähnt. Er hat damit also quasi A L L E S erreicht.

Natürlich gibt es auch in dieser Folge wieder wertvolle Tipps, Tricks und Wissen, die es nur in dieser Folge gibt:

  • Dom schreibt nie wieder ein Buch bei einem Verlag, wenn er dafür mit Word arbeiten muss — Stattdessen nur noch in Markdown
  • Dokumentation im Code — und das sind auch Tests — lassen sich leichter pflegen als Wikiseiten.
  • Man kann Tests via Pre-Commit-Hook laufen lassen. Hier ist ein Blogpost, wie das für iOS-Projekte geht.

Und wie gehabt trinken wir auch wieder Getränke und eventuell vergessen wir fast die Beer Review. Dom hat sich für ein Neumarkter Lambsbräu Dunkle Weiße alkoholfrei entschieden. Max hatte beim Einkaufen eine Eingebung und nun ein Killer Cucumber Ale, das Nathan in der Folge über Versionskontrolle probiert hat. Und Nathan war mutig und probiert die Spreewälder Gurken Limonade, damit ihr das nicht tun müsst.

Kurz noch zur Verlosung von Doms Buchexemplaren: An der Verlosung nehmen alle Leute teil, die uns bis zum 28.07.2018, 23:59 Uhr eine Email an die genannte Emailadresse schreiben. Die ersten fünf Emails bekommen jeweils einen Gutscheincode von uns zugeschickt, mit dem sie das iOS Tests Fake Book kostenlos herunterladen können. Alle anderen gehen leer aus, können aber das Buch günstiger über diesen Link erwerben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch

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CST031 — Testabdeckung

Max hat letztens ein neues Projekt angefangen, bei dem er alles richtig und alles besser machen möchte. Dazu gehört auch, dass er mit dem Team testgetrieben entwickelt und dazu gehört für ihn auch eine hohe Testabdeckung.

Doch was ist das überhaupt? Und warum muss die hoch sein? Was bringt das für Vorteile und wie überzeuge ich auch andere davon? Und wie zur Hölle nochmal erreiche ich eigentlich eine hohe Testabdeckung, wenn ich nicht — wie Max — auf der grünen Wiese stehe, sondern mit „historisch gewachsenem“ Code arbeite?

Das diskutieren Max bei einem leichten Ganter Badisch Hell und Nathan bei einem schweren Plankstettener Maibock — und Discounter-Schokopudding-Resten! Und Cat Content.

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CST030 — Das Multitasking-Name-Game

CN: Wir reden bei Minute 32 über Verletzungen

Zur Feier des Tages — und erneuten Feier der dreißigsten Folge — ist Nathan in Basel und wir sitzen bei Max in der Küche und frühstücken. Am Abend vorher haben wir uns lange über Multitasking und das Name-Game unterhalten, weil Max das letztens mal so nebenbei erwähnt hatte.

Das Name-Game ist eine kleine Simulation, die recht anschaulich beschreibt, warum Multitasking meistens eher nicht funktioniert. Und weil wir das interessant fanden, haben wir dem Thema eine Jubiläumsfolge gewidmet. Inklusive kurzem Cat-Content!

Und so sitzen wir also da und reden und trinken Rivella Rot — Milchserum wird übrigens aus Molke gewonnen — und Bloody Mary. Es sei gesagt, dass das nicht Max’ erster Bloody Mary war, ab sehr wohl sein erster Bloody Mary mit Three Sixty Vodka Black 42.

Weil wir in der Folge noch von anderen interessanten Links reden, hier noch andere interessante Links:

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CST029 — Definition of Done

Ihr habt entschieden: Das Thema dieser Folge ist Definition of Done!

Und so unterhalten wir uns an einem flauschigen Frühsommerabend — oder Spätfrühlingabend? — darüber, was alles zu „fertig“ gehört. Max zitiert aus einer Definition der Definition of Done und wir üben uns beide in Simultanübersetzung. Und so ganz nebenbei liest Max auch noch die Kriterien vor, die sein Team als Definition of Done für eine Story aufgestellt hat:

  • Programmierung
  • Eigene Code Review
  • Unit Test, Akzeptanztest bestanden
  • Akzeptanzkriterien der Story müssen erfüllt sein
  • Subtasks reviewt, Feedback bearbeitet
  • Code Coverage
  • Styling/Lint/Javadoc…
  • Fremde Code Review und Merge

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Max erfreut sich an einem gewöhnlichen Bier aus Kalifornien von La Nebuleuse und Nathan trinkt ein Dolden Sommer Sud vom Riedenburger Brauhaus.

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CST028 — Vielleicht war diese Folge ein Fehler

Fehler gehören zum Alltag ungefähr so wie Kommunikation. Deshalb finden wir es umso wichtiger, offen darüber zu reden, anstatt Boten zu erschießen und Leute fertigzumachen.

Passend zum Thema „Fehlerkultur“ scheitern wir beide bereits an unseren Getränken: Erst bekommt Nathan die Flasche Main-Wasser nicht auf, dann Max sein Bier. Apropos Getränke: Irgendwann trinkt Nathan dann endlich The Basil und Max sein Appenzeller IPA.

Neben irgendwann geöffneten Getränken gibt es dann zusätzlich zu Gedanken zur Fehlerkultur einige Lifehacks: Nathans Team hat seine Dailys jetzt um eine Möglichkeit für Ankündigungen erweitert und bei Max werden Pull Requests und Issues mit Videos angereichert. Eigentlich keine schlechte Idee, wenn man mal so darüber nachdenkt.

Ausserdem erwähnen wir über den Joel-Test und dass nur Unit Tests nicht immer hilfreich sind.

Nächstes Mal klingt Nathan wieder besser, es war ein Fehler, dass er sein ordentliches Aufnahmeequipment nicht dabei hatte.

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CST027 — Mit technikferneren Kolleg*innen arbeiten

Kurzer Werbeblock am Anfang: Nathan hat eine iOS-App namens Podcast Analytics für sich selbst geschrieben und sie als so nützlich für andere Podcaster*innen erachtet, dass ihr sie ab sofort im App Store kaufen, denn sie ist (bald) sehr gut! Mehr Infos dazu gibt es auch im Sendegate.

Nun zum eigentlichen Thema der Folge: Softwareentwickler*innen können nicht alles. Nathan redet zum Beispiel nicht gerne mit Kund*innen, weil die eh immer alles potentiell kaputt machen. Deshalb ist er durchaus dankbar, dass es sog. Key Account Manager*innen gibt, die schlechte Nachrichten so in Blabla verpacken können, dass niemand das Gesicht verliert – Nathan mag Blabla eher nicht so. Doch anstatt mit Kund*innen muss er jetzt halt das Gespräch mit Key Account Manager*innen führen. Oder halt Designer*innen.

Oder anderen Menschen, die nicht zwingend über einen technischen Hintergrund verfügen. Da eine gemeinsame Sprache zu finden, das kann bisweilen eine ziemliche Herausforderung sein. Max hingegen hat keine großen Probleme damit, bei Next-Generation-Sequencing-Biolog*innen nachzufragen, was diese oder jene Spalte bedeutet. Und weil es nicht immer einfach ist, Missverständnisse zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen aufzudecken, tauschen wir uns in dieser Folge darüber aus und geben den einen Tipp oder anderen Trick, was bei uns beiden hilft.

Vielen Dank an @DDKFM, dass du uns dieses Thema vorgeschlagen hast!

Und weil Max im Urlaub war, hat er sich aus einem Späti in New York Prenzlauer Berg mit dem Toasted Lager der Bluepoint Brewing Company ein Andenken mitgebracht, ebenso wie Nathan im Ikea um die Ecke unbedingt ein Öl Ljus Lager kaufen musste. Oh, und wir überlegen, die 50. Folge in der 68 Jaystreet Bar aufzunehmen. Wir fangen schon mal an zu sparen.

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CST026 — Pull Requests und Code Review

Mac’n’Cheese ist so ziemlich das Beste, was Nudeln und — dem meisten — Käse passieren kann. Gibt es eigentlich ein Restaurant, indem man erst die Rohzutaten eines fertigen Gerichts essen muss, bevor man ordentlich bekocht wird und das Endergebnis anhimmeln und wertschätzen kann? Ich sehe hier eine Marktlücke!

Wie dem auch sei: Wir reden in dieser Folge über Pull Requests, Code Reviews und Code Reviews und Pull Requests. Wie arbeiten wir in unseren jeweiligen Teams damit? Was sind die Vorteile und würden wir jemals wieder ohne? Spoiler: Wahrscheinlich nicht. Max bereitet sich mit dem Samual Adams Rebel IPA auf die bevorstehende Red Wedding vor, während Nathan mit der stino Bi(er)onade Zitrone-Bergamotte lieber auf Nummer sicher geht.

Max kann ausserdem erzählen, dass „Living Coral” die Farbe des Jahres 2019 ist und Nathan hat ein Video von einem Adler gesehen, der über die Alpen gleitet. Weitere erwähnte Links aus dieser Folge sind:

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CST025 — Legacy Code

Kennt ihr das? Historische Romane? Alte Gebäude, von denen ihr euch fragt: Wie zur Hölle haben die so lange überlebt?! Herzlich Willkommen beim Codestammtisch zum Thema „Legacy Code“!

Wir haben mehrere Antworten auf die Frage, was Legacy Code eigentlich ist, danke an @DDKFM, @realGD_olc und @JPtaszyk. Ausserdem teilen wir, welche kleinen Tipps und Tricks unserer Erfahrung nach dabei helfen können, wenn ihr Legacy Code anfassen dürft. Und — und das ist sehr wichtig — wir überlegen laut, was wir tun können, damit es Future-Max, Future-Nathan und Kolleg*innen es in einigen Stunden, Tagen, Wochen, Monaten, Jahren besser haben.

Ausserdem verspricht Nathan, dass er Blogposts in den Shownotes verlinkt, also here we go:

Da ein Stammtisch ohne Getränke kein Stammtisch wäre, opfern wir uns auf. Max ist sein Koko Brown Ale vom Laster gefallen und Nathan trinkt ein Bier mit einem Elefanten auf dem Etikett, weil es einen Elefanten auf dem Etikett hat.

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CST024 — Der perfekte Job

Eigentlich haben wir uns schon das eine oder andere Mal darüber unterhalten, was wir eigentlich wollen — oder auch eben nicht. Und aus diesem Grund reden wir erneut darüber. Wo wollen wir eigentlich arbeiten? Und so ganz grundsätzlich als was? Welche Branche? Teilzeit? Ausserdem gibt es den ein oder anderen schlechten Witz und Getränke natürlich auch — also eigentlich alles wie immer.

Nathan stürzt nebenbei einen Becher Freibier, Max schwebt im Aufwind des Propeller-Biers.

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CST023 — Unkündbar: Yay or Nay?

Nach den zwei einzelnen Meeting-Folgen haben wir mal wieder die Zeit gefunden, um gemeinsam einen Podcast aufzunehmen. Und so reden wir über den Busfaktor, versehentliche oder absichtliche Unkündbarkeit und darüber, dass wir ohne schlechtes Gewissen Urlaub nehmen oder krank sein können wollen — mal ganz abgesehen davon, dass es ein gottverdammtes Recht sein muss, auch mal krank sein zu können ohne dass gleich alles zusammenbricht. Ausserdem skizzieren wir kurz, wie wir Wissen aus einzelnen Köpfen saugen und verteilen

Und so ganz nebenbei trinken wir auch noch: Max hat sich für das Kama Citra Pale Ale der Haarige Kuh Brauerei entschieden, Nathan ist zu der Landgang Braurei und der Dunklen Macht übergelaufen.

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