CST035 — Code Style Guides

[CN: Vergewaltigung]

Nathan tut etwas für seine Gesundheit und trinkt eine Inger-Maracuja Limonade. Und Max gedenkt mit dem Oktoberfest Märzen der deutsche Leit- und Trinkkultur. Zwischen erstem Eindruck und Beer Review reden wir noch über Style Guides für Code.

Jede*r von uns hat eine eigene, individuelle Handschrift. Ähnlich verhält es sich mit unserem Programmierstil. Mache ich die

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nach dem

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in die gleiche Zeile? Oder in eine neue? Brauche ich überhaupt eine? Ja, eigentlich will ich geschweifte Klammern nach einem

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.

Wenn da in so einem Team mehrere Programmierer*innen zusammenarbeiten, dann kann das schon mal vorkommen, dass man sich partout nicht an die Handschrift der Anderen gewöhnen kann. Und bei genau diesem Problem kann ein Style Guide für Code helfen. Der enthält vereinfacht gesagt nichts anderes als ein paar Regeln, wie der Code, den dieses Team schreibt, formatiert und strukturiert sein muss. Oder sollte, je nachdem, wie streng das Team diesen Style Guide durchsetzen will.

Dadurch, dass ein Style Guide dafür sorgt, dass alle im Endeffekt gleichen oder ähnlich formatierten Code schreiben, können alle den Code der anderen leichter lesen. Aber ein Style Guide — oder besser gesagt die Tools, mit denen man ihn durchsetzen kann — hat auch Grenzen.

Max und sein Team nutzen den Java Style Guide von Google und PEP8 für Python. Und sie forcieren das mit einem Tool namens Checkstyle. Da knallt halt auch schon mal der Jenkins, wenn dein Code nicht entsprechend formatiert ist.

Nathan versucht, seinem Team den Objective C-Style Guide der New York Times schmackhaft zu machen, aber er hält nicht so wirklich etwas davon, ein soziales Problem — mangelnde Disziplin oder Unwille, dem Guide zu folgen — durch Technik zu lösen. Und so ist der Style Guide eher eine Handlungsempfehlung. Leider.

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch

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CST034 — Schätzungen

Da sind wir also wieder. Mehr oder weniger entspannt und voller Elan für die dritte Staffel vong Codestammtisch! Schön, dass ihr wieder mit dabei seid.

Bei Glam Cola und Delirium Red — extra importiert aus Belgien! — reden wir uns über Schätzungen. Wir unterhalten uns ausführlich über das Warum, pokern und haben schlechte Wortwitze im Gepäck. Nathan hat die Sommerpause außerdem genutzt, um mal in Max’s zweitliebsten Podcast zu hören und Max teilt die eine oder andere Anekdote, wie: Was passiert eigentlich, wenn man im Team unterschiedlich mit den Fingern zählt?

Ach, da war ja noch diese Neuerung. Menschen, die uns auf Steady unterstützen, bekommen ab nächster Folge noch mehr für ihr Geld. Ab sofort lassen wir die Mikrofone für sie noch etwas länger mitlaufen, während wir das machen, was wir eh schon gemacht haben, aber niemand zu hören bekam:

Bisher haben wir uns nach jeder Aufnahme noch kurz darüber ausgetauscht, was während der Folge gut lief, was vielleicht etwas holprig war und vor allem, was wir eigentlich noch erwähnen wollten und/oder schlicht und ergreifend vergessen haben. Wir machen also eine Art Review mit ein bisschen Retro-Einschlag — und deshalb verpassen wir dem Ganzen auch einfach als Projektnamen “CST-Retro-Review”. In dieser CST-Retro-Review erwähnte Max noch zwei Links:

Getreu dem Motto “Gute Künstler*innen, große Künstler*innen” haben wir uns auch das von Mein Scrum ist kaputt abgeschaut. Weil wir aber auch einfach Feedback von euch haben wollen, dürfen alle der ersten Retro-Review lauschen.

Wenn wir oder das Konzept Dich überzeugt haben, dann freuen wir uns, wenn du uns das sagst und auf Steady unterstützt! Oder uns auch einfach nur so unterstützt. Oder uns auch nur so Feedback gibst. Das kannst du wie immer per Email an hallo-at-codestammtis.ch oder auch einfach auf Twitter an @codestammtisch machen 🙂

Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und bedanken uns wie immer recht herzlich für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie üblich via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch

Sommerpause 2019

Da nimmt man mal vier Wochen keine neue Folge auf und schon hat man das Podcasten fast verlernt. Damit uns das nicht passiert, unterbrechen wir die Sommerpause mit einer kurzen Werbeunterbrechung und einer kleinen Vorstellung für alle, die den Podcast in seiner Sommerpause entdecken. Wir erzählen, dass die dritte Staffel vom Codestammtisch am 23. September 2019 erscheint und verraten unsere persönlichen Lieblingsfolgen:

Außerdem erwähnen wir einmal mehr, dass wir euch CST-Merchandise in Form von Stickern und Bierdeckeln schicken, wenn ihr uns auf Steady unterstützt oder eine Email schreibt.

Und wie immer bedanken wir uns fürs Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch

CST033 — Retrospektiven

Wir sind in den Urlaub gefahren und haben weder Kosten, noch Mühen gescheut und ein Mikrofon mitgenommen. Und so liegen wir jetzt also da, im Hotelzimmer mit laufender Klimaanlage und gelegentlich vorbeifahrenden Krankenwagen. Zwischen uns besagtes Mikrofon und daneben wir mit lokalem, italienischem Bier:

Max trinkt das Stonhenge Rya IPA, dessen Ettiket ein Ryanairosaurus ziert. Das ist ein Flugus Dinosaurius, der eigentlich auf den schönen Namen Pteranodon hört. Und Nathan trinkt ein Zona Cesarini Pacific IPA. Dass das Bier nicht einfach nur so heißt, sondern da wirklich mehr dahinter steckt, daran hat natürlich wieder mal keiner von uns gedacht. Anyway, wir sind ja auch eigentlich nur wegen des Podcasts hier. Und darum geht es auch:

Passend zur letzten Folge vor der Sommerpause unterhalten wir uns in der letzten Folge vor der Sommerpause über das Thema Retrospektive:

Was ist das eigentlich? So eine Art Review für das Team? Warum sind sie extrem sinnvoll und gehen sie auch ohne Scrum? Was sind Action Items undWie kann das Retro Kit eine Retrospektive erleichtern? Und kann man das auch mit dem Ampelspiel aus CST030 machen?

Zwischendrin offenbart Max, dass er eigentlich mal Spieleentwickler werden wollte, sich aber stattdessen zu einem ziemlichen Fan vom Scrum-Podcast Mein Scrum ist kaputt entwickelt hat. Gut, dass wir eigentlich im Urlaub waren, da hatte er mal genug Zeit, Podcasts anzuhören!

Als Urlaubsspecial versuchen wir uns an einer Retrospektive für den Codestammtisch — selten waren Kapitelmarken nützlicher — und verabschieden uns dann im Urlaub in den Sommer.

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch

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CST032 — Recap Wissenstransfer mit Dom

Lang, lang ist’s her, seitdem wir einen Gast zu Gast hatten. Dom, seines Zeichens iOS-Entwickler, Podcaster bei Hallo Swift und spektakulär unerfolgreicher iOS-Buch-Autor aus Düsseldorf, hat sich uns spontan für eine Folge angeschlossen. Doms neustes Werk — TDD Fake Book for iOS — könnt ihr übrigens zum einen gewinnen — siehe unten — zum anderen aber auch über diesen Link günstig erwerben.

Wir unterhalten uns in dieser — Max nennt sie: „Recap“-, Dom „Meta“- — Folge darüber, wie wir Wissen austauschen. Innerhalb der Firma unter Kolleg*innen ist das unerlässlich und überlebenswichtig, aber auch Konferenzen und Blogs sind Wissensaustausch in Reinform. Apropos Konferenz: Nathan hat auf dem Devday Dresden zum Thema Kommunikation gesprochen. Der Vortrag wurde aufgezeichnet und ihr könnt ihn euch auf Youtube anschauen. Apropos Blog: Dom wurde mal mit seinem Blog im iOS Dev Weekly-Newsletter erwähnt. Er hat damit also quasi A L L E S erreicht.

Natürlich gibt es auch in dieser Folge wieder wertvolle Tipps, Tricks und Wissen, die es nur in dieser Folge gibt:

  • Dom schreibt nie wieder ein Buch bei einem Verlag, wenn er dafür mit Word arbeiten muss — Stattdessen nur noch in Markdown
  • Dokumentation im Code — und das sind auch Tests — lassen sich leichter pflegen als Wikiseiten.
  • Man kann Tests via Pre-Commit-Hook laufen lassen. Hier ist ein Blogpost, wie das für iOS-Projekte geht.

Und wie gehabt trinken wir auch wieder Getränke und eventuell vergessen wir fast die Beer Review. Dom hat sich für ein Neumarkter Lambsbräu Dunkle Weiße alkoholfrei entschieden. Max hatte beim Einkaufen eine Eingebung und nun ein Killer Cucumber Ale, das Nathan in der Folge über Versionskontrolle probiert hat. Und Nathan war mutig und probiert die Spreewälder Gurken Limonade, damit ihr das nicht tun müsst.

Kurz noch zur Verlosung von Doms Buchexemplaren: An der Verlosung nehmen alle Leute teil, die uns bis zum 28.07.2018, 23:59 Uhr eine Email an die genannte Emailadresse schreiben. Die ersten fünf Emails bekommen jeweils einen Gutscheincode von uns zugeschickt, mit dem sie das iOS Tests Fake Book kostenlos herunterladen können. Alle anderen gehen leer aus, können aber das Buch günstiger über diesen Link erwerben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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CST031 — Testabdeckung

Max hat letztens ein neues Projekt angefangen, bei dem er alles richtig und alles besser machen möchte. Dazu gehört auch, dass er mit dem Team testgetrieben entwickelt und dazu gehört für ihn auch eine hohe Testabdeckung.

Doch was ist das überhaupt? Und warum muss die hoch sein? Was bringt das für Vorteile und wie überzeuge ich auch andere davon? Und wie zur Hölle nochmal erreiche ich eigentlich eine hohe Testabdeckung, wenn ich nicht — wie Max — auf der grünen Wiese stehe, sondern mit „historisch gewachsenem“ Code arbeite?

Das diskutieren Max bei einem leichten Ganter Badisch Hell und Nathan bei einem schweren Plankstettener Maibock — und Discounter-Schokopudding-Resten! Und Cat Content.

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CST030 — Das Multitasking-Name-Game

CN: Wir reden bei Minute 32 über Verletzungen

Zur Feier des Tages — und erneuten Feier der dreißigsten Folge — ist Nathan in Basel und wir sitzen bei Max in der Küche und frühstücken. Am Abend vorher haben wir uns lange über Multitasking und das Name-Game unterhalten, weil Max das letztens mal so nebenbei erwähnt hatte.

Das Name-Game ist eine kleine Simulation, die recht anschaulich beschreibt, warum Multitasking meistens eher nicht funktioniert. Und weil wir das interessant fanden, haben wir dem Thema eine Jubiläumsfolge gewidmet. Inklusive kurzem Cat-Content!

Und so sitzen wir also da und reden und trinken Rivella Rot — Milchserum wird übrigens aus Molke gewonnen — und Bloody Mary. Es sei gesagt, dass das nicht Max’ erster Bloody Mary war, ab sehr wohl sein erster Bloody Mary mit Three Sixty Vodka Black 42.

Weil wir in der Folge noch von anderen interessanten Links reden, hier noch andere interessante Links:

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CST029 — Definition of Done

Ihr habt entschieden: Das Thema dieser Folge ist Definition of Done!

Und so unterhalten wir uns an einem flauschigen Frühsommerabend — oder Spätfrühlingabend? — darüber, was alles zu „fertig“ gehört. Max zitiert aus einer Definition der Definition of Done und wir üben uns beide in Simultanübersetzung. Und so ganz nebenbei liest Max auch noch die Kriterien vor, die sein Team als Definition of Done für eine Story aufgestellt hat:

  • Programmierung
  • Eigene Code Review
  • Unit Test, Akzeptanztest bestanden
  • Akzeptanzkriterien der Story müssen erfüllt sein
  • Subtasks reviewt, Feedback bearbeitet
  • Code Coverage
  • Styling/Lint/Javadoc…
  • Fremde Code Review und Merge

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Max erfreut sich an einem gewöhnlichen Bier aus Kalifornien von La Nebuleuse und Nathan trinkt ein Dolden Sommer Sud vom Riedenburger Brauhaus.

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CST028 — Vielleicht war diese Folge ein Fehler

Fehler gehören zum Alltag ungefähr so wie Kommunikation. Deshalb finden wir es umso wichtiger, offen darüber zu reden, anstatt Boten zu erschießen und Leute fertigzumachen.

Passend zum Thema „Fehlerkultur“ scheitern wir beide bereits an unseren Getränken: Erst bekommt Nathan die Flasche Main-Wasser nicht auf, dann Max sein Bier. Apropos Getränke: Irgendwann trinkt Nathan dann endlich The Basil und Max sein Appenzeller IPA.

Neben irgendwann geöffneten Getränken gibt es dann zusätzlich zu Gedanken zur Fehlerkultur einige Lifehacks: Nathans Team hat seine Dailys jetzt um eine Möglichkeit für Ankündigungen erweitert und bei Max werden Pull Requests und Issues mit Videos angereichert. Eigentlich keine schlechte Idee, wenn man mal so darüber nachdenkt.

Ausserdem erwähnen wir über den Joel-Test und dass nur Unit Tests nicht immer hilfreich sind.

Nächstes Mal klingt Nathan wieder besser, es war ein Fehler, dass er sein ordentliches Aufnahmeequipment nicht dabei hatte.

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CST027 — Mit technikferneren Kolleg*innen arbeiten

Kurzer Werbeblock am Anfang: Nathan hat eine iOS-App namens Podcast Analytics für sich selbst geschrieben und sie als so nützlich für andere Podcaster*innen erachtet, dass ihr sie ab sofort im App Store kaufen, denn sie ist (bald) sehr gut! Mehr Infos dazu gibt es auch im Sendegate.

Nun zum eigentlichen Thema der Folge: Softwareentwickler*innen können nicht alles. Nathan redet zum Beispiel nicht gerne mit Kund*innen, weil die eh immer alles potentiell kaputt machen. Deshalb ist er durchaus dankbar, dass es sog. Key Account Manager*innen gibt, die schlechte Nachrichten so in Blabla verpacken können, dass niemand das Gesicht verliert – Nathan mag Blabla eher nicht so. Doch anstatt mit Kund*innen muss er jetzt halt das Gespräch mit Key Account Manager*innen führen. Oder halt Designer*innen.

Oder anderen Menschen, die nicht zwingend über einen technischen Hintergrund verfügen. Da eine gemeinsame Sprache zu finden, das kann bisweilen eine ziemliche Herausforderung sein. Max hingegen hat keine großen Probleme damit, bei Next-Generation-Sequencing-Biolog*innen nachzufragen, was diese oder jene Spalte bedeutet. Und weil es nicht immer einfach ist, Missverständnisse zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen aufzudecken, tauschen wir uns in dieser Folge darüber aus und geben den einen Tipp oder anderen Trick, was bei uns beiden hilft.

Vielen Dank an @DDKFM, dass du uns dieses Thema vorgeschlagen hast!

Und weil Max im Urlaub war, hat er sich aus einem Späti in New York Prenzlauer Berg mit dem Toasted Lager der Bluepoint Brewing Company ein Andenken mitgebracht, ebenso wie Nathan im Ikea um die Ecke unbedingt ein Öl Ljus Lager kaufen musste. Oh, und wir überlegen, die 50. Folge in der 68 Jaystreet Bar aufzunehmen. Wir fangen schon mal an zu sparen.

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