CST028 — Vielleicht war diese Folge ein Fehler

Fehler gehören zum Alltag ungefähr so wie Kommunikation. Deshalb finden wir es umso wichtiger, offen darüber zu reden, anstatt Boten zu erschießen und Leute fertigzumachen.

Passend zum Thema „Fehlerkultur“ scheitern wir beide bereits an unseren Getränken: Erst bekommt Nathan die Flasche Main-Wasser nicht auf, dann Max sein Bier. Apropos Getränke: Irgendwann trinkt Nathan dann endlich The Basil und Max sein Appenzeller IPA.

Neben irgendwann geöffneten Getränken gibt es dann zusätzlich zu Gedanken zur Fehlerkultur einige Lifehacks: Nathans Team hat seine Dailys jetzt um eine Möglichkeit für Ankündigungen erweitert und bei Max werden Pull Requests und Issues mit Videos angereichert. Eigentlich keine schlechte Idee, wenn man mal so darüber nachdenkt.

Ausserdem erwähnen wir über den Joel-Test und dass nur Unit Tests nicht immer hilfreich sind.

Nächstes Mal klingt Nathan wieder besser, es war ein Fehler, dass er sein ordentliches Aufnahmeequipment nicht dabei hatte.

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch

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CST027 — Mit technikferneren Kolleg*innen arbeiten

Kurzer Werbeblock am Anfang: Nathan hat eine iOS-App namens Podcast Analytics für sich selbst geschrieben und sie als so nützlich für andere Podcaster*innen erachtet, dass ihr sie ab sofort im App Store kaufen, denn sie ist (bald) sehr gut! Mehr Infos dazu gibt es auch im Sendegate.

Nun zum eigentlichen Thema der Folge: Softwareentwickler*innen können nicht alles. Nathan redet zum Beispiel nicht gerne mit Kund*innen, weil die eh immer alles potentiell kaputt machen. Deshalb ist er durchaus dankbar, dass es sog. Key Account Manager*innen gibt, die schlechte Nachrichten so in Blabla verpacken können, dass niemand das Gesicht verliert – Nathan mag Blabla eher nicht so. Doch anstatt mit Kund*innen muss er jetzt halt das Gespräch mit Key Account Manager*innen führen. Oder halt Designer*innen.

Oder anderen Menschen, die nicht zwingend über einen technischen Hintergrund verfügen. Da eine gemeinsame Sprache zu finden, das kann bisweilen eine ziemliche Herausforderung sein. Max hingegen hat keine großen Probleme damit, bei Next-Generation-Sequencing-Biolog*innen nachzufragen, was diese oder jene Spalte bedeutet. Und weil es nicht immer einfach ist, Missverständnisse zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen aufzudecken, tauschen wir uns in dieser Folge darüber aus und geben den einen Tipp oder anderen Trick, was bei uns beiden hilft.

Vielen Dank an @DDKFM, dass du uns dieses Thema vorgeschlagen hast!

Und weil Max im Urlaub war, hat er sich aus einem Späti in New York Prenzlauer Berg mit dem Toasted Lager der Bluepoint Brewing Company ein Andenken mitgebracht, ebenso wie Nathan im Ikea um die Ecke unbedingt ein Öl Ljus Lager kaufen musste. Oh, und wir überlegen, die 50. Folge in der 68 Jaystreet Bar aufzunehmen. Wir fangen schon mal an zu sparen.

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CST026 — Pull Requests und Code Review

Mac’n’Cheese ist so ziemlich das Beste, was Nudeln und — dem meisten — Käse passieren kann. Gibt es eigentlich ein Restaurant, indem man erst die Rohzutaten eines fertigen Gerichts essen muss, bevor man ordentlich bekocht wird und das Endergebnis anhimmeln und wertschätzen kann? Ich sehe hier eine Marktlücke!

Wie dem auch sei: Wir reden in dieser Folge über Pull Requests, Code Reviews und Code Reviews und Pull Requests. Wie arbeiten wir in unseren jeweiligen Teams damit? Was sind die Vorteile und würden wir jemals wieder ohne? Spoiler: Wahrscheinlich nicht. Max bereitet sich mit dem Samual Adams Rebel IPA auf die bevorstehende Red Wedding vor, während Nathan mit der stino Bi(er)onade Zitrone-Bergamotte lieber auf Nummer sicher geht.

Max kann ausserdem erzählen, dass „Living Coral” die Farbe des Jahres 2019 ist und Nathan hat ein Video von einem Adler gesehen, der über die Alpen gleitet. Weitere erwähnte Links aus dieser Folge sind:

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CST025 — Legacy Code

Kennt ihr das? Historische Romane? Alte Gebäude, von denen ihr euch fragt: Wie zur Hölle haben die so lange überlebt?! Herzlich Willkommen beim Codestammtisch zum Thema „Legacy Code“!

Wir haben mehrere Antworten auf die Frage, was Legacy Code eigentlich ist, danke an @DDKFM, @realGD_olc und @JPtaszyk. Ausserdem teilen wir, welche kleinen Tipps und Tricks unserer Erfahrung nach dabei helfen können, wenn ihr Legacy Code anfassen dürft. Und — und das ist sehr wichtig — wir überlegen laut, was wir tun können, damit es Future-Max, Future-Nathan und Kolleg*innen es in einigen Stunden, Tagen, Wochen, Monaten, Jahren besser haben.

Ausserdem verspricht Nathan, dass er Blogposts in den Shownotes verlinkt, also here we go:

Da ein Stammtisch ohne Getränke kein Stammtisch wäre, opfern wir uns auf. Max ist sein Koko Brown Ale vom Laster gefallen und Nathan trinkt ein Bier mit einem Elefanten auf dem Etikett, weil es einen Elefanten auf dem Etikett hat.

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CST024 — Der perfekte Job

Eigentlich haben wir uns schon das eine oder andere Mal darüber unterhalten, was wir eigentlich wollen — oder auch eben nicht. Und aus diesem Grund reden wir erneut darüber. Wo wollen wir eigentlich arbeiten? Und so ganz grundsätzlich als was? Welche Branche? Teilzeit? Ausserdem gibt es den ein oder anderen schlechten Witz und Getränke natürlich auch — also eigentlich alles wie immer.

Nathan stürzt nebenbei einen Becher Freibier, Max schwebt im Aufwind des Propeller-Biers.

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CST023 — Unkündbar: Yay or Nay?

Nach den zwei einzelnen Meeting-Folgen haben wir mal wieder die Zeit gefunden, um gemeinsam einen Podcast aufzunehmen. Und so reden wir über den Busfaktor, versehentliche oder absichtliche Unkündbarkeit und darüber, dass wir ohne schlechtes Gewissen Urlaub nehmen oder krank sein können wollen — mal ganz abgesehen davon, dass es ein gottverdammtes Recht sein muss, auch mal krank sein zu können ohne dass gleich alles zusammenbricht. Ausserdem skizzieren wir kurz, wie wir Wissen aus einzelnen Köpfen saugen und verteilen

Und so ganz nebenbei trinken wir auch noch: Max hat sich für das Kama Citra Pale Ale der Haarige Kuh Brauerei entschieden, Nathan ist zu der Landgang Braurei und der Dunklen Macht übergelaufen.

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CST022 — Nathans Meeting-Folge

Doppelt hält besser: Das ist die zweite Folge zum Thema Meetings, dieses Mal mit Nathan. Letzte Woche hat Max das Thema Meetings eigentlich schon sehr gründlich bearbeitet, nur eine weitere Folge zum Thema versprochen. Also hat Nathan jetzt ein Rendez-Vous mit einer grüne, gerechte fritz-kola, auf das er sich gut vorbereitet hat: Er hat sich Notizen gemacht. Es gibt wenig Neues, aber eine Lösung für das Beamer-Problem, das Max angesprochen hat.

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CST021 — Max’ 1-Mann-Meeting

Wir haben in den letzten zwei Wochen alles Menschenmögliche versucht, eine gemeinsame Folge aufzunehmen — und sind gescheitert. Also probieren wir mal etwas Neues aus: Wir nehmen einfach getrennt voneinander zwei Folgen zum gleichen Thema auf: Meetings. Die eine Folge erscheint eine Woche nach der anderen.

In dieser Folge redet Max bei einem offenbar eher ungewohnten Imperial Stout darüber, wer seiner Meinung nach zu Meetings eingeladen werden sollte. Und wenn ja, warum? Ausserdem spricht er kurz über Vorbereitung und darüber, warum Computer in Meetings nichts verloren haben.

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CST020 — Ausbildung und Berufsalltag

Für diese Folge sitzen wir nicht nur in Nathans Küche, sondern im höchstprofesionellsten Aufnahmestudio mit der besten Technik und versuchen uns bei Trunk und Trank an einem Vergleich: In der roten Ecke wartet die Ausbildung darauf, mit der Gegnerin in der blauen Ecke — es ist die harte Realität des Berufslebens — zu tänzeln. Max blickt bei einem Belhaven Scottish Ale auf seine Lehrjahre zurück und Nathan trinkt derweil ein iki beer mit ganz viel Grüntee und Antioxidantien. Ab und zu hauen wir auf den Tisch, sind hinterher natürlich schlauer als vorher und machen deswegen ganz viele ganz kluge Verbesserungsvorschläge, was an Ausbildungen besser gemacht werden kann

Wenn ihr uns mögt, könnt ihr beim Podcastpreis für uns abstimmen.

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CST019 — Remote-Teams und -Arbeit

Hallo und herzlichen willkommen zu ersten zweiten Folge 2019! Nathan hat sich ein Sofa gekauft und auch aus diesem Grund den Vorsatz gefasst, öfters von Berlin — also remote — aus zu arbeiten. Deshalb besprechen wir, worauf man achten muss. Wir kommunizieren, dass Kommunikation umso wichtiger ist, wenn man nicht im gleichen Raum sitzt und deshalb sehr viel unglaublich wichtiger Kommunikationsbeifang wegfällt. Ausserdem ist es wichtig, ein eingespieltes Team zu sein, denn es gibt halt immer noch nichts, was persönlichen Kontakt ersetzen kann.

Um Beispiele zumindest in den Shownotes zu nennen: Nathan ist in seiner Freizeit Teil des Teams, das das Literaturcamp Heidelberg komplett remote organisiert und hat auch schon mehrere Monate von Berlin aus mit Menschen in Dresden zusammengearbeitet. Und Max verbringt den halben Arbeitstag auf dem heimischen Sofa und nennt das „Remote-Arbeit“. Und wir trinken natürlich auch Bier: Max labt sich an einem verwässerten Guiness, auch bekannt als Ambrée-la und Nathan bekommt beim Genuss des Lucky Lup Heimweh.

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