CST068 — Coding Dojos mit Jonas

Wir haben mit Jonas zum ersten Mal seit geraumer Zeit einen Gast. Das ist zufällig genau der Jonas, der uns vor über einem Jahr das Stiegl Goldbräu ans Herz gelegt hat. Und genau dieser Jonas beehrt uns und trinkt ein Schloss Eggenberg Märzen. Max trinkt ein Chopfab Weizen, Nathan eine Fentimans Curiosity Cola, die angeblich Ingwer enthält, aber nach Vanille schmeckt.

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Wenn er nicht gerade mit uns podcastet, ist er Backend-Entwickler im E-Commerce-Bereich. Vor einem halben Jahr hatte er auf Github ein Thema vorgeschlagen, das ihn — und nach der Folge auch uns — schwer begeistert: Es geht um Coding Dojos. Nathan hatte vor Jahren mal gehört, dass es die für Kinder und Jugendliche gibt, aber über die reden wir nicht, zumindest heute. Es geht um Coding Dojos als Fortbildungswerkzeug für Menschen, die beruflich Software entwickeln.

Im Gegensatz zu Hackathons sollen Coding Dojos eher stressfrei und ein geschützter Raum mit guter, konstruktiver Atmosphäre zum Lernen sein, quasi Anti-Hackathons. Ganz gemäß der Defintion von Dojo:

Dōjō (jap. 道場 ‚Stätte des Do, Ort des Weges‘; IPA [doːdʑoː]) bezeichnet einen Trainingsraum für verschiedene japanische Kampfkünste (Budō) wie z. B. Karate, Jūdō, Kendō, Ju-Jutsu, Iaidō oder Aikidō. Im übertragenen Sinne steht der Begriff auch für die Gemeinschaft der dort Übenden bzw. den Übungsleiter. (Quelle: Wikipedia)

Man kommt zusammen, um gemeinsam eine Aufgabe zu lösen, eine neue Programmiersprache oder ein Vorgehen zu lernen oder zu üben. Und damit kein Wettbewerb entsteht und alle lernen, gibt es Moderator*innen, die die Geschichte vorbereiten und ein bisschen darauf achten, dass alles gesittet abläuft.

Die Teilnehmer*innen helfen sich gegenseitig, schauen einander bei der Arbeit zu und teilen so Shortcuts, Ansätze, Wissen. Getreu dem Motto, dass alle voneinander lernen können, lernen Erfahrene von jungen Entwickler*innen und umgekehrt. Remote — aus Gründen — könnte man dafür übrigens auch gather.town benutzen, offline gibt es natürlich auch entsprechende Meetups. Um Vorgesetzte davon zu überzeugen, dass man Coding Dojos auch während der Arbeitszeit machen sollte, nutzt man das Argument, dass man dadurch als Team zusammenwächst und sich gemeinsam fortbildet.

Jonas erreicht man übrigens bei Github oder LinkedIn. Und weitere Informationen und kleine Aufgaben findet man bei codingdojo.org

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CST067 — Scrum, Schlaf, SwiftUI

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Max war fleissig, hat eine Stunde Arbeit investiert und ist jetzt zertifizierter Scrum-Master. Deshalb trinkt er in dieser Folge ein Pale Ale vong Thun-Bier. Außerdem gibt er ein kleines Update zu seinen Scrum-Schmerzen der letzen Folge.

Nathan trinkt unberechtigterweise ein Feierabend-Bier der Vagabund-Brauerei und hat einen Schlafrhythmus, der sich allerdings weder mit Bier, noch mit Mate relativ gut verträgt. Oh, und mit SwiftUI um Mitternacht auch nicht. Ansonsten ist da alles wie immer.

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CST066 — Agile Inception

Max, ganz Bierinformatiker, trinkt ein echtes Bier: Gran Alpin Perla, mit dem bierologische Landwirtschaft unterstützt wird. — Nathan stellt die hochwissenschaftliche Vermutung an, dass es sich bei Perla um eine Hopfensorte handelt. Vielleicht aber auch nicht. Und überhaupt ist heute alles anders: Nathan trinkt mit dem Lowlander Ginger Lime Leaf ein Bier, das sich als Gin tarnt.

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Max brennt etwas auf der Seele, mit dem er nicht so wirklich glücklich ist. Sein Team ist eigentlich zwei Teams, aufgeteilt auf vier Projekte, wobei für jedes Projekt eine Art Scrum gefahren wird: Dailys, Plannings, Reviews en masse. Und natürlich jede Menge FOMO und Verantwortungsgefühl, weil am besten immer alle bei allen Meetings dabei sein müssen und alles muss man selber machen.. Wir versuchen herauszufinden, woran das liegen könnte.

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CST065 — Netzwerk-API-Doku

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Weil er nicht mehr rausgehen wollte, hat Max seine Flasche vom Hendrick’s Amazonia geöffnet. Diese Limited Edition ist vom Regenwald inspiriert. Nathan begnügt sich mit einem alkoholfreien Frei-Bier namens Moritz Fiege Frei, das von Bier inspiriert wurde.

Ansonsten hat sich Nathan beruflich mit Swagger/OpenAPI auseinandergesetzt und wird davon wohl nur einen Teilaspekt nutzen. Und so plaudern wir entspannt über Netzwerk-API-Dokumentation und -versionierung.

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CST064 — Jahresanfang 2021

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Max zieht zur Feier des neuen Jahres ein Bier durch, das Bärgbier hanf aus Adelboden. Es ist seit zwei Tagen abgelaufen. Nathan trinkt ein alkoholfreies Zwickl vom Hofbräuhaus Traunstein.

Zum Jahresanfang betreibt Max im Büro House-Keeping, macht Datenschutzschulungen, löscht Emails und trägt seine Arbeitszeiten der letzten Wochen und Monate nach. Außerdem haben die Manager*innen für sein Team jetzt jeden zweiten Freitag einen Self Education Day eingeführt. Vor seinem Urlaub hat sich Max mit dem Redux Toolkit beschäftigt, das ist beispielsweise ein Thema, mit dem er sich an seinen zweiten Freitagen beschäftigen will.

Nathan arbeitet schon eine Woche länger und an einer kleinen App für einen Kunden, bei dem er ein, zwei Bretter bohren musste, der Rest der App ist größtenteils eine Stino-System-iOS-App. Er hat sich im Vorfeld ein paar Gedanken gemacht, aber offenbar nicht genug. An den letzten fünf Prozent, der Edge-Case-Area, knobelt er jetzt rum und bewundert, was die Entwickler*innen von den Apple-Frameworks so geschaffen haben. Außerdem hat im er Gegensatz zu Raphael beim Advent of Code aufgegeben — nochmal Danke für den Gastbeitrag.

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CST063 — Lebkuchenbier und Advent of Code

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Nachdem er in der letzten Folge das hiesigs vom Bärgbier probierte, ist bei Max passend zur Adventszeit nun das Bärgbier winterligs aus bestem Adelbodner Schnee, Krimskrams und Gewürzen an der Reihe. Bei Nathan hingegen gibt es mit dem To Øl Implosion ein Crispness-Bier aus Dänemark. Und weil es ein Dosenbier ist, ist er hinterher schlauer als vorher.

Max hat kurz vor Schluss noch ein Release reingedrückt bekommen und somit hat sich die entspannte Zeit am Jahresende etwas verändert. Nathan vertreibt sich seine Zeit in der Kurzarbeit damit, dass er Prototypen-Code übernimmt, statt ihn wegzuwerfen und neuzuschreiben. Und wie wahrscheinlich schon aufgefallen, mit dem Advent of Code. Dabei lernt er viel und Neues zu den Themen Frust und Test-Driven Development. Und bloggt nebenbei beim Codestammtisch darüber.

Dies soll es für 2020 gewesen sein. Wir möchten uns herzlich bei euch bedanken fürs Zuhören, für Fragen, für Feedback. Frohe Weihnachten, wenn ihr feiert, Happy Channuka, wenn ihr noch feiert. Bleibt gesund — oder werdet es. Bleibt munter — oder werdet es. Und passt auf euch und andere auf, wir sehen uns 2021 und es wird schlagartig alles besser!!!!!!

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