Advent of Code 2020 — Tag 4

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Tag 4, Tür 4. Ingesamt habe ich rund 45 Minuten dafür gebraucht. Manchmal frage ich mich: Liegt es an mir? Bin ich in meinem Denken schon irgendwie eingerostet? Weil woher können sich alle anderen so viel Zeit dafür nehmen? 25 Tage lang jeden Tag so viel Zeit investieren? Ich glaube also: Ja, es liegt an mir. Aber ist ja auch egal, Tag 4 ist jetzt auch erledigt.

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Advent of Code 2020 — Tag 3

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Ich Schlendrian habe es gestern tatsächlich zeitlich nicht geschafft, die das dritte Türchen zu lösen, genau genommen habe ich mich noch nicht mal drangesetzt. Macht aber nichts, weil ist nie geschehen. Wie dem auch sei: Am dritten Tag ging’s um ein bisschen Array-Arithmetik, meine Lösung ist wie immer auf Github.

Alles in allem fand ich das gestrige heutige Rätsel doch irgendwie nett. Ich brauchte einen Moment, bis ich auf meine Linked List für Arme mit dem Modulo-Operator gekommen bin, aber darum geht’s ja auch, ums Knobeln. Außerdem bin ich auf die Schnauze geflogen, weil ich vergessen habe, das

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zu stripen. Auf geht’s zu Tag 4!

Advent of Code 2020 — Tag 2

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In meinen Adventskalendern waren heute Gummibärchen und Schokolade — und zwei neue Rätsel vom Advent of Code. Dieses Mal ging es darum, einen Text auf bestimmte Kriterien zu überprüfen. Im Unterschied zu gestern habe ich aber eine Sache anders gemacht: Nachdem ich meinen Lösungsansatz hatte, habe ich ein bisschen in der Python-Dokumentation gesucht und bin auf str.count gestossen, was mir die Arbeit dann erleichterte.

Wirklich elegant ist meine Lösung mit den vielen str.split wahrscheinlich auch nicht, aber es tut weiterhin. Außerdem habe ich mir bei scy abgeschaut, wie er gestern in Python Strings formatiert hat. Wieder was gelernt — Danke scy!

Und bei euch so?

Advent of Code 2020 — Tag 1

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Neues Jahr, neues Glück. Es ging darum, eine Datei einzulesen und ein bisschen zu addieren und zu multiplizieren. Vorhin schrieb ich einem Freund noch:

Ich erinnere mich, dass es letztes Jahr bisweilen hilfreich war, Tests zu schreiben.

nur, um es gleich am ersten Tag 2020 wieder zu ignorieren. Das muss dieses Jahr sein. Oh, und natürlich musste ich mal wieder googlen, wie man mit Python eine Datei einliest. Und auch wenn zwei drei verschachtelte Schleifen das Problem und die Aufgabe durchaus lösen, so frage ich mich doch: Wie geht das eleganter? Mal schauen, was Github so sagt.

Wie seid ihr mit dem ersten Tag klargekommen?

Advent of Code 2020

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Letztes Jahr habe ich ein bisschen darüber gebloggt, wie ich am Advent of Code teilgenommen habe. Ich bin nicht sehr weit gekommen und das, was ich an Ruby gelernt habe, habe ich mittlerweile doppelt und dreifach wieder vergessen. Deshalb nehme ich dieses Jahr Python. Das kann ich zwar auch nicht wirklich gut, aber da bin ich es schon gewohnt, dass ich regelmässig Sachen vergesse und Triviales googlen muss.

Außerdem möchte ich wieder kurz darüber bloggen. Ein CST-Leaderboard gibt es natürlich auch wieder, aber hauptsächlich deshalb, weil ich verpennt habe, das aus dem letzten Jahr zu löschen.

Der Code ist weiterhin auf Github und freut sich über Kommentare, Pull Requests und Verbesserungsvorschläge. Und ja, auch in Python ist er von feinster Holzhammerqualität. Daran sollte ich vielleicht mal arbeiten.

Seid ihr wieder dabei?

CST062 — Jahresendzeitstimmung

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Dieses komische Jahr neigt sich langsam, aber sicher — und zum Glück! — dem Ende zu. Jetzt beginnt die Phase, in der manche, so munkelt man, durch Jahresendmeetings, Feedback und Reviews noch stärker als sonst an produktiver Arbeit gehindert werden.

Dabei trinkt Max mit dem hiesigs ein Bärgbier aus Adelboden und sitzt vor einem großen Fernseher. Nathan hingegen fumpt das EdelWEISSBier mit ohne Alkohol vom Allgäuer Büble.

Während des Podcasts erwähnen wir noch einen Blogpost zur Self Evaluation und SolarWatch.

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören und freuen uns immer über eure Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Fragen, Feedback und Bewertungen bei iTunes. Einfach wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch. Kommentare könnt ihr uns auch gerne auf unser Band quatschen!

CST061 — Virtuelle Meetings

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Getränke

Max trinkt das Festbier aus der Hieber Hausbrauerei aus Lörrach mit einem interessanten Nachgeschmack. Und Nathan fiel auf Werbung rein, überwies fremden, unbekannten Leuten im Internet Geld und lässt sich das Jesöff schmecken. An dieser Stelle sei noch auf dem Walulis sein Video zum Thema Bier hingewiesen.

Virtuelle Meetings

Das eigentliche Thema der Folge sind virtuelle Meetings. An dieser Stelle sei uns ein Hinweis auf unsere Folge zum Thema Homeoffice aus dem Frühjahr gestattet.

Wir unterhalten uns über allerhand technische Schwierigkeiten, sei es schlechtes Internet oder andere schlechte Technik. Max erzählt ein bisschen, wie sein Team es geschafft hat, die Spring-Plannings jetzt virtuell durchzuführen — Link zum Pokertool. Außerdem noch der Link zum Blogpost von Matt Mullenweg: Stream like a CEO.

Außerdem interessieren wir uns brennend für eure Erfahrungen mit Online-Whiteboards. Und, klar, wenn ihr Videokonferenzkarten braucht und/oder wollt, meldet euch gerne!

Wir bedanken uns wie immer für’s Zuhören und freuen uns immer über eure Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Fragen und Feedback. Einfach wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch. Kommentare könnt ihr uns auch gerne auf unser Band quatschen.

CST060 — Anstrengende Kommunikation ist anstrengend

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Hallo und herzlich willkommen zur n oder n+1. (oder so) Folge vom Codestammtisch! Max trinkt einen Aarver Wald Gin‘n’Tonic. Nathan versucht sich an Root Beer Mate und ist alles andere als begeistert.

Abgesehen davon gibt Max ein kleines Update zum neuen Projekt und Nathan reflektiert eine anstrengende Woche mit anstrengender Kommunikation. Eigentlich ist das eine Folge Mimimi.

Das angesprochene Tool für die Farben heisst übrigens cooloers.

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